Zwangsarbeit in Potsdam

Fremdarbeiter und Kriegsgefangene

Dokumentation von Almuth Püschel

Inhaltsverzeichnis
0. Einleitung

1. Potsdam am Vorabend des Zweiten Weltkrieges
1.1. Die Politische Situation
1.2. Bevölkerungsstruktur und Territorialentwicklung
1.3. Wirtschaftliche Entwicklung

2. Potsdam und der "Reichseinsatz"
2.1. Historischer Hintergrund des "Reichseinsatzes"

2.2. Fremdarbeiterlager in Potsdam
2.2.1. Entstehungsgeschichte und Lagerstandorte
2.2.2. Am Einsatz der Fremdarbeiter partizipierende Firmen
2.2.3. Das Durchgangslager Rehbrücke

2.3. Die Situation der Fremdarbeiter und Kriegsgefangenen
2.3.1. Rekrutierung und Transport
2.3.2. Hunger
2.3.3. "Bekleidung"
2.3.4. Gesundheitliche Betreuung
2.3.5. Lage der Frauen und Kinder
2.3.6. Misshandlungen
2.3.7. Erinnerungen an Potsdam
3. Die Staatsanwaltschaft Potsdam und die Verfolgung von Zwangsarbeitern
3.1. Die Sondergestzlichkeit bezüglich der Fremdarbeiter
3.2. Verurteilungen in Potsdam
3.2.1. Brandstiftungen
3.2.2. Verweigerung und Flucht
3.2.3. Lebensmitteldiebstähle und Schwarzhandel
3.2.4. Verfolgung aufgrund politisch motivierter Delikte
3.2.5. Die Verfolgung jüdischer Fremdarbeiter
3.2.6. Verbotener Umgang

4. Die Befreiung der Lager, Heimkehr und die Last der Erinnerung

5. Nachwort des Herausgebers

  Fotoimpressionen 2001

6. Anhang
6.1. Sterbefälle
6.2. Frühere (geänderte) Straßennamen
6.3. Abkürzungen
6.4. Quellen und ergänzende Literatur
6.5. Bildnachweis
6.6. Die Autorin

erschienen 2002 in der Reihe "Verwehte Spuren" im Märkischen Verlag Wilhelmshorst, ISBN 3-931329-37-2;
Herausgeber dieses Bandes: Verein zur Förderung antimilitaristischer Traditionen in der Stadt Potsdam e.V. 
mit freundlicher Unterstütung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam