Vortrag und Diskussion mit Mandy Tröger

Montag, 7. September 2026, 19 Uhr

Rechenzentrum Potsdam
Dortustraße 46
14467 Potsdam

Wie wird Krieg seit der „Zeitenwende“ sagbar, finanzierbar und gesellschaftlich akzeptabel? Der Vortrag verfolgt diese Frage durch Sprache, Medien, Politik
und Rüstungsindustrie. Er zeigt, wie moralisierende Rhetorik, strukturelle Medienfilter und wirtschaftliche Interessen zusammenspielen – und welche Wege zu einer kritischeren, transparenteren Berichterstattung über Militarisierung führen könnten.
Dr. habil. Mandy Tröger ist Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin.
Sie promovierte 2018 in kritischer Medien- und Kommunikationswissen schaft an der Universität Illinois.
Seit Juli 2026 ist sie Associate Professor an der Södertörn-University Stockholm.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Mediengeschichte, kritische Medientheorie und Entwicklung der Medienlandschaft in Ostdeutschland.
(https://www.mandy-troeger.com)

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und des Vereins zur Förderung antimilitaristischer
Traditionen in der Stadt Potsdam.
Der Eintritt ist kostenlos.

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